LF #27 – Vom Messdiener zur Herbertstraße

Diesmal mit technischen Problemen beim Livestream, Flensburger, Frühstück bei raidenger.de, Hamburg, St. Pauli, 1. FC Kaiserslautern, Herbertstraße, Frühlingsdom, Oktoberfest, Kusel.TV ,Messdiener und etwas Politik.

Shownotes

von der_bikepirat

Intro

00:00:00

Das lange Elend

00:06:30

uff em Betze

00:17:48

Kusel.TV

00:26:43

Das Saarländische Word

00:33:01

  • Sack Zement emol – “saarländischer Fluch. Ausgangspunkt ist der christliche Begriff “Sakrament”. Aus Sicht der katholischen Theologie sind das Riten, die als sichtbare Zeichen oder Handlungen eine unsichtbare Wirklichkeit Gottes bewirken. Seit dem 13. Jahrhundert gibt es davon insgesamt sieben: Taufe, Firmung, Eucharistie, Buße, Krankensalbung, Sakrament der Weihe in den drei Stufen der Diakon-, Priester- und Bischofsweihe, Ehe. Den heiligen Oberbegriff Sakrament darf man selbstverständlich nicht für alltägliches Fluchen benutzen. Also verändert man ihn ins Alltägliche, und da bietet sich ein Begriff an, der so ähnlich klingt.”

Quelle: saarland-lexikon.de

Es spricht der ehemalige Messdiener Kai

00:45:00

Schuld war nur die SPD

00:59:30

Schlusswort von Uwe

01:03:00

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3 Gedanken zu „LF #27 – Vom Messdiener zur Herbertstraße

  1. Ralph

    Ehe jemand weint will ich mal kommentieren 😉

    Ich bin evangelisch erzogen worden und musste für meine Konfirmation auch regelmäßig den Konfirmantenunterricht besuchen. Für meine Konfirmation musste ich glaube ich 50 Unterschriften sammeln, damit waren wir die Gemeinde mit der höchsten Anzahl im Umkreis. Meine Schulfreunde hatten in ihren Gemeinden meist nur die Hälfte.

    Pro Besuch des Gottesdienstes gab es eine Unterschrift. Ihr könnt euch vorstellen wie viel Spaß das als Jugendlicher gemacht hat jeden Sonntagmorgen in die Kirche zu rennen.

    Für zusätzliche Aktivitäten gab es extra bzw. mehr Unterschriften. Zum Beispiel für den Chor, Rüstzeiten oder Aufführungen wie das Grippenspiel. Für letzteres gab es glaube ich 6 Unterschriften damals.

    Eine Prüfung gab es eigentlich nicht. Allerdings sollte man zur Konfirmation schon die gängistgen Gebete auswendig können. Wenn das anders gewesen wäre, hätte sich unser Pfarrer sicher etwas einfallen lassen.

    Mittlerweile stehe ich der Kirche auch eher distanziert gegenüber und denke über einen Austritt nach.

    Gruß Ralph

    Antworten
    1. Kai

      Hallo Ralph,
      so schnell weint hier niemand. 😉

      Ich als Katholik finde das schon heftig was da bei euch Protestanten abgeht mit der Konfirmation. Natürlich musste ich mich für die Kommunion/Konfirmation auch vorbereiten, in die Kirche gehen, die 10 Gebote lernen usw. Aber es gab doch keine Punkte (Unterschriften) zu sammeln.
      Vor der 1. hl Kommunion mussten wir zur Beichte gehen und das war für mich das erste und letzte mal das ich zur Beichte gegangen bin. Ich sehe darin keinen Sinn und bin der Meinung das es früher erfunden wurde um die Leute auszuhören was so zu Hause und sonst wo abging.
      Ich bin in der Kirche noch zahlendes Mitglied aber die Gottesdienstbesuche finden nur noch dann statt wenn es wirklich notwendig ist (Hochzeit, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Firmung und Beerdigung) und die Familie oder den Freundeskreis betrifft.

      Gruß Kai

      Ach so! Natürlich bekommst Du wie versprochen auch Sticker wenn Du mir deine Adresse zukommen lässt, am besten per Mail.

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  2. Ralph

    Du bist ja auch ein paar Täge älter wie ich! Früher war wahrscheinlich alles besser.

    Aber irgendwie muss der Pfarrer ja junge Leute in die Gemeinde bekommen. Ich muss mal jemanden fragen der etwas älter ist wie ich, ob das früher genauso war.

    Das mit dem Sticker ist zwar gut gemeint aber ich wüsste nicht wohin ich ihn kleben sollte. Vielleicht freut sich wer anders über zwei?!

    Gruß Ralph

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